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Zu "Hope Road":

«Hope Road» ist ein echtes «Wohlfühlbuch»: Besprechung von Lesefieber.ch Manuela Hofstätter siehe ganz unten. 

„Der Krimi führt ins Londoner Portobello-Viertel, in dem sich eine Wohngemeinschaft zusammengefunden hat - zwei Männer und eine Frau, alle im Seniorenalter. Der Autor hat vor Ort recherchiert, seine Aufzeichnungen wirken entsprechend authentisch. Dazu kommt noch ein Fall für Scotland Yard.“
St. Galler Tagblatt, 31. März 2011
 
"Der Roman verbindet stimmungsvolle Unterhaltung mit Spannung und Charme. Schon die Kombination der Bewohner in der WG ist aussergewöhnlich. Die beiden Herren Owen Collins und sein Jugendfreund Patrick Mason gehen das Wagnis einer Alternative zum Seniorenheim ein. Als Elisabeth dazustösst, ergeben sich die ersten Turbulenzen. Doch das Leben in einer britischen Senioren-WG ist noch nicht genug: In der gediegenen Altersresidenz Sunny Gardens, in der ein Bekannter von Patrick lebt, wird Geld aus dem Zimmer gestohlen. Als die beiden Männer der Sache nachgehen, werden sie Zeugen eines Todesfalls, bei dem am Ende nicht nur Scotland Yard ermittelt. Der Roman «Hope Road» wurde an den Original-Schauplätzen im Londoner Stadtteil Notting Hill recherchiert. Die Illustrationen von Lisa Gangwisch fangen die Londoner Atmosphäre ein und bereichern die Geschichte. Entstanden ist ein unterhaltsames Buch mit viel Charme und Spannung."
Zuger Presse, 16. März 2011
 
„Ein vergnüglicher Roman mit liebevoll gezeichneten Charakteren, augenzwinkerndem Charme und viel Tiefgang.“
Literatur-Report, Deutschland, 1. Mai 2011
 
„Der Roman ist im Grunde eine Hommage an den klassischen Krimi britischer Prägung. Nicht nur spielt die Geschichte in London. Auch die schrulligen Helden und die 'Wer hat's getan?'-Dramaturgie mit finaler Auflösung gemahnen an die Tradition von Agatha Christie und Co. Trotzdem fehlen die modernen Elemente nicht. Wie etwa, dass die beiden Hauptfiguren eine WG gründen und dann nicht nur durch einen Diebstahl und einen mysteriösen Todesfall, sondern auch durch eine neue Mitbewohnerin in Turbulenzen gestürzt werden. Für Owen und Patrick kein Problem - man will ja auch nach der Pensionierung noch etwas Action, und ohnehin war Owen mal eine grosse Nummer bei Scotland Yard. Unterhaltsame Lektüre mit Humor. Sicher werden sich Leser, auch älteren Semesters, vom britischen Ambiente, der lockeren Schreibe und den pfiffigen Helden ansprechen lassen.“
Neue Luzerner Zeitung, 24. Februar 2011
 
"Patrick und Owen lieben ihre Stadt London und geniessen es, dass ihre Freundschaft jetzt im Alter immer noch besteht und sogar dazu geführt hat, dass sie zusammen eine Wohngemeinschaft gegründet haben in der ruhigen Hope Road. Die beiden alten Männer haben vieles gemeinsam, wie etwa ihre Liebe für’s Busfahren in den traditionellen roten Doppelstöckern, das echte englische Frühstück oder die Tea Time, aber sie müssen sich manchmal auch so richtig zanken, wie etwa über die Nutzungsbestimmungen des Badezimmers. Aber momentan haben die beiden Freunde kaum Zeit zum Streiten, ein Bekannter aus der nahe gelegenen Seniorenresidenz bittet um Hilfe, es wurde Geld gestohlen bei einigen Bewohnern. Jetzt sind die alten Freunde nämlich in ihrem Element, ermitteln liegt ihnen im Blut, schliesslich ist einer von ihnen ja bei Scotland Yard gewesen. So begegnet ihnen denn die Polizei auch achtungsvoll und bittet sie gar um ihre Mithilfe. In der Residenz finden sich bald einige Verdächtige, vom Pfleger bis zur Aromatherapeutin. Dann gibt es plötzlich sogar einen Toten, aber Scotland Yard stellt eine natürliche Todesursache fest und schliesst den Fall ab. Anders Patrick und Owen, sie sind sich sicher, die Dinge hängen zusammen, sie wollen den Fall lösen. Nebenbei suchen die Herren auch noch ein neues Mitglied für ihre WG und natürlich wünschen sie sich einen Mann, welcher ihnen auch bei ihren Ermittlungen zur Hand gehen würde. Sie veranstalten ein Casting und am Ende tritt eine Frau in ihren Kreis bei, wenn dass mal bloss gut geht.
Fazit: Zwei alte Hasen auf Zack in London. «Hope Road» ist ein liebevoller Kriminalroman zum Schmunzeln, die beiden alten Herren sind ja wirklich auf Zack. Empfehlen würde ich diesen Roman besonders älteren Menschen, oder allen, die gerne etwas Spannung möchten und denen aber die Krimis jeweils schon zu hart sind zum Lesen. Ein echtes «Wohlfühlbuch»."
Lesefieber.ch, Manuela Hofstätter, 22. Juli 2011